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[15.05.2018] Börsengeflüster.de - Staramba: Jede Menge Fantasie

15th May 2018

Viele Bilder – wenig Zahlen: Präsentationen wie die von Staramba, muss man als ehr konservativer Investor schon mögen. Zurzeit sind jedoch alle super happy mit der Entwicklung des Spezialisten für Scan-Technologien mit Fokus auf Virtueller Realität (VR). Der Aktienkurs bewegt sich mit knapp 61 Euro in unmittelbarer Nähe zum All-Time-High. Allein seit Jahresbeginn hat der Anteilschein um gut 43 Prozent an Wert gewonnen und die Marktkapitalisierung auf über 145 Mio. Euro gehievt. „Wenn unsere Pläne aufgehen, ist die Bewertung trotzdem viel zu niedrig“, sagt CEO Christian Daudert auf der von Equity Forum veranstalteten Frühjahrskonferenz in Frankfurt. Große Wachstumsschübe verspricht sich Daudert insbesondere durch die zunehmende Verbreitung von 3D-Headsets wie der hierzulande für 219 Euro angebotenen Oculus Go – einem vor einigen Jahren von Facebook übernommen Hersteller von VR-Equipment. Staramba profitiert von der immer leistungsfähigeren und günstigeren Hardware insofern, weil die Gesellschaft die größte 3D-Datenbank – gespickt mit Stars aus Sport und Musik – besitzt und ein funktionierendes Abrechnungsmodell für die Lizenzpartner aufgesetzt hat.

Ansonsten besitzt Staramba jede Menge weitere Zutaten für eine knackige Aktienstory: Das Aktionariat ist mit Investoren wie Rolf Elgeti (Hevella Capital) oder Fredi Bobic sowie dem Netzwerk der 11 Champions AG prominent besetzt. Und auch in der Frankfurter Aktienszene hat die Gesellschaft einflussreiche Fans. Für Kurspower sorgt zudem die Lancierung der eigenen Kryptowährung ROYALTI, zu der es schon bald Neuigkeiten heben soll. Mit dem Erlös aus der Token-Ausgabe (ITO) will Daudert insbesondere das VR-Netzwerk STARAMBA.spaces vorantreiben – noch mehr Stars, mehr Umgebungen und eine noch intensivere Erlebniswelt. Die Erwartungen sind enorm: Nach dem für September 2018 avisierten Start soll die Zahl der Nutzer in den kommenden fünf Jahren auf mehr als 20 Millionen klettern. Die Analysten von SMC Research gehen davon aus, dass Staramba bis 2023 auf einen Netto-Gewinn von gut 15 Mio. Euro kommen kann. Noch sind die Berliner von solchen Größenordnungen jedoch meilenweit entfernt.

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